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EIBE Berufseingliederung an Schulen Seit 1990 führen SozialpädagogInnen der FaPrik gemeinsam mit LehrerInnen an Berufsschulen EIBE-Maßnahmen (Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt) für Jugendliche durch. Die Maßnahmen richten sich an junge Menschen zwischen 16 und 19 Jahren, die der verlängerten Vollzeitschulpflicht oder der Berufsschulpflicht unterliegen, aber noch keinen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz gefunden haben und denen zum Teil aufgrund eines fehlenden Schulabschlusses keine weiterführenden Bildungsgänge offen stehen. Ziel der Maßnahmen ist die Aufnahme einer Ausbildung, einer Arbeit oder einer weiteren schulischen Fortbildung. Unterstützt werden die TeilnehmerInnen auch beim Übergang von der allgemeinbildenden Schule zur Berufsschule. Angeboten werden Projekte zur beruflichen Orientierung, ergänzender fachlicher und allgemeinbildender Unterricht sowie das Training von Arbeitstugenden und Schlüsselqualifikationen. Auch der Hauptschulabschluss kann nachgeholt werden. Die TeilnehmerInnen werden während der EIBE-Maßnahmen durch SozialpädagogeInnen unterstützt. Zurzeit betreut die FaPrik 9 Kurse an drei Schulen mit 116 TeilnehmerInnen:
Die Maßnahmen werden vom Hessischen Kultusministerium und vom Europäischen Sozialfonds gefördert. Die EIBE-Kurse beginnen zum Anfang des neuen Schuljahres und dauern in der Regel ein Jahr. Bei Bedarf kann die Maßnahme auf zwei Jahre verlängert werden. Pro Kurs können 16 TeilnehmerInnen aufgenommen werden. EIBE Tel: 069 - 43 05 19 76 / 77 Ansprechpartnerin Beate Fuhrich Flyer: Download |
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